Diabetes und das Wetter

Es ist bei die­sem hei­ßen Tem­pe­ra­tu­ren noch mehr als sonst eine Her­aus­for­de­rung den Zucker rich­tig ein­zu­stel­len. Denn die Kran­ken­haus­ein­stel­lun­gen sind immer Ein­stel­lun­gen unter Labor­be­din­gun­gen, weil:

  1. Weni­ger Bewe­gung als zu Hau­se
  2. Der Kör­per sich ggf. in der Remis­si­on befin­det.
  3. Man ande­re Lebens­mit­tel als im Kran­ken­haus zu sich nimmt
  4. Tat­säch­lich der Kör­per bei wär­me­ren Tem­pe­ra­tu­ren opti­ma­ler ver­stoff­wech­selt.

Das heißt: man bekommt eine Grund­ein­stel­lung im Kran­ken­haus und muss die dann an die Gege­ben­hei­ten zuhau­se anpas­sen. Das ist das Manage­ment des Dia­be­tes, das wir als Eltern in Koope­ra­ti­on mit unse­ren Kin­dern leis­ten müs­sen.

Aber eine gene­rel­le Ant­wort: das liegt am Wet­ter ist falsch, weil die Men­ge des Insu­lins ent­schei­dend ist. Immer vom Insu­lin aus­ge­hend den­ken bzw. Kind hat Trai­ning, was muss ich am Insu­lin ändern, damit es passt.

Die Stell­schrau­be ist das Insu­lin. Nicht das Leben, das Wet­ter oder Kaf­fee. Stimmt was nicht… Unter­zu­cker oder zu hoch, stimmt die Men­ge des Insu­lins nicht.

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